PRESSEMITTEILUNG
Gleich 115 Besucher aus dem Wahlkreis Saarbrücken nutzten in dieser Woche die Chance, ihre Bundestagsabgeordnete Elke Ferner in Berlin zu besuchen.
"Ich freue mich sehr, dass sich so viele Mitbürgerinnen und Mitbürger für meine Ar-beit hier im Bundestag interessieren und das Gespräch mit mir suchen", meint die Saarbrücker SPD-Abgeordnete im Hinblick auf die stetig wachsende Zahl von Besuchern aus der Heimat, die in Berlin einen Blick hinter die bundespolitischen Kulissen werfen wollen.
Den Auftakt machten in dieser Woche 40 Mitglieder des Kneipp-Vereins Riegelsberg, die auf Einladung von Ferner einen halben Tag zu Gast im Reichstagsgebäude waren.
Höhepunkt des Besuches war die Diskussion mit Elke Ferner im Sitzungssaal der SPD-Bundestagsfraktion. Dort, wo sonst die saarländischen Bundestagsabgeordneten mit ihrem Vorsitzenden Peter Struck und Kanzlerkandidat Frank-Walter Steinmeier tagen, stellte sich die Saarbrücker Abgeordnete den Fragen der saarländischen Besucher. Klar, dass es im Gespräch mit der Gesundheitsexpertin der SPD-Fraktion für den Kneipp-Verein vor allem um Gesundheitsthemen wie das von der Union leider blockierte Präventionsgesetz ging. Im Gespräch gab Ferner zudem Einblicke in ihre typische "Berliner" Arbeitswoche und schnell wurde deutlich:
Als stellvertretende Fraktionsvorsitzende hat man mehr als nur einen Fulltime-Job.
Am Montag konnten sich dann 50 Mitglieder der Arbeiterwohlfahrt (AWO) beim Gespräch mit Elke Ferner auf den neuesten Stand der Bundespolitik bringen lassen.
Besonders positiv fiel der AWO auf, dass Elke Ferner für den Gedankenaustausch im Reichstagsgebäude ausgerechnet den Marie-Juchacz-Saal, Sitzungsraum des SPD-Fraktionsvorstandes, reserviert hatte. Schließlich gründete die Sozialdemokratin Juchacz nicht nur vor genau 90 Jahren die AWO, sondern war auch die erste Frau, die jemals in einem deutschen Parlament redete.
Neben dem Besuch des Bundestages hatte Elke Ferner für die AWO-Mitglieder beim dreitägigen Berlinprogramm auch noch weitere Höhepunkte anzubieten: Auf dem weiteren Programm standen Gespräche in der saarländischen Landesvertretung, dem Bundesministerium für Gesundheit und Arbeit & Soziales, dem Bundespresseamt und im Willy-Brandt-Haus (SPD-Parteivorstand). Und zur Entspannung gab's eine dreistündige Stadtrundfahrt sowie ein kulturelles Rahmenprogramm.
Und auch für Menschen mit Behinderungen ist Berlin und der Deutsche Bundestag immer wieder eine Reise wert. Schon zum dritten Mal lud Elke Ferner eine 25-köpfige Integrations-Reisegruppe der VHS Saarbrücken nach Berlin in den Bundestag ein.
"Mir ist es gerade der Gedankenaustausch mit diesen Besuchergruppen sehr wichtig und ich versuche, solche Fahrten, wann immer es geht, zu unterstützen", erklärte Elke Ferner am Rande des Treffens. Die VHS-Integrationsfahrt gibt dank einem Fahrtkostenzuschuss der Abgeordneten Menschen mit und ohne Behinderungen – darunter diesmal allein 8 Rollstuhlfahrer – preisgünstig ein paar Tage nach Berlin zu kommen und ohne Wartezeit das Reichstagsgebäude zu besuchen.
Am 4. Mai geht es dann für die Saarbrücker Abgeordnete weiter mit den nächsten saarländischen Besuchern. Und der Sommer ist ja noch lang. In diesem Jahr haben sich bislang schon mehr als 800 Besucher/innen im Büro von Elke Ferner für einen Besuch im Deutschen Bundestag angemeldet.
Und alle Interessierten, die den Weg zu ihrer Abgeordneten bislang noch nicht gefunden haben, sind herzlich eingeladen, doch einmal selbst vorbei zu schauen. Besuchstermine können per Email (elke.ferner(at)bundestag.de) oder auch telefonisch unter 030-22770661 angefragt werden. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!