Elke Ferner - Familie

Familie

Familie ist da, wo Kinder sind

Die große Koalition hat an die rot-grüne Familienpolitik nahtlos angeknüpft. Union und FDP hingegen gehen in der Familienpolitik den Weg der sozialen Spaltung. Unter Schwarz-Gelb gibt es Kinder mit und Kinder ohne Chancen. Wir haben unter Rot-Grün damit begonnen, die Ganztagsschulen auszubauen. Mit gutem Erfolg:

 

Wir haben viel erreicht!

  • Ausbau der Kindertagesbetreuung und einen Rechtsanspruch auf einen Betreuungsplatz ab dem 1. Geburtstag, trotz anfänglichem Widerstand der Union.
  • Durch das Elterngeld werden seit 01.01.07 Familien in den ersten 12 bzw. 14 Monaten nach der Geburt eines Kindes gefördert.
  • Der Kinderzuschlag wurde durch uns weiterentwickelt um die einkommensschwachen Familien zu unterstützen, nun profitieren 250.000 Kinder von dieser Unterstützung.
  • Besonderes Augenmerk gilt der Situation der Frau auf dem Arbeitsmarkt und in der Gesellschaft. Durch unser Bemühen ist die Chancengleichheit in dem Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzt festgehalten worden.

 

Was wir wollen:

  • Bereits beschlossen ist das Recht auf einen Betreuungsplatz „ab eins“ bis 2013. Wir wollen darüber hinaus einen Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung einführen und die Qualität der Kinderbetreuung verbessern.
  • Die partnerschaftliche Arbeitsteilung wollen wir beim Elterngeld durch zwei zusätzliche Partnermonate und eine Erweiterung des gleichzeitigen Anspruchs auf Teilzeitbeschäftigung und Elterngeld von 7 auf 16 Monate fördern.
  • Den Kinderfreibetrag, der Besserverdienende bevorteilt, wollen wir durch einen Kindergrundfreibetrag ersetzen. Jedes Kind muss uns gleich viel wert sein!
  • Wir wollen Alleinerziehende gezielt unterstützen, z. B. durch Verbesserungen beim Unterhaltsvorschuss.
  • Wir wollen einen zwischen Bund, Ländern und Kommunen abgestimmten Aktionsplan gegen die Armut von Kindern und Jugendlichen umsetzen.
  • Kinderrechte ins Grundgesetz
  • Gesundes Aufwachsen

 

 

Dokumente und Links

 

SPD fordert flexible Pflegezeiten und Lohnersatzleistung

 

Frauenquote von mindestens 40 Prozent in Chefetagen ab 2015

 

SPD will Lohngerechtigkeit für Frauen durchsetzen

 

 


Ausdrucken  Fenster schließen